Igelstachelbart Extrakt BIO - Hericium erinaceus BIO Pilzextraktkapseln 60 Stk.

  • ArtikelNr.: AN196
  • sofort verfügbar
  • Versandgewicht: 0,07 kg
  • Artikelgewicht: 0,05 kg
  • Lieferzeit: 3 - 4 Wochen Produktionszeit
  • Preis: 29,90 €
  • Grundpreis: 0,50 € pro 0
  • inkl. 10% USt., zzgl. Versand
Wird geladen ...

Beschreibung

Bio Igelstachelbart - Pilzextraktkapseln

Syn.: Affenkopfpilz, Löwenmähne, Yamabusitake (versteckter Bergpilz), Pom-Pom blanc, hóu tóu gu (chin.: Affenkopf), nam dau khi, Norugongdengi-beoseot (vietnamesisch: Rehschwanz-Pilz)

Beim Pilzextrakt handelt es sich um ein Heißwasserextrakt. Dies ist eine weitere Methode um die Igelstachelbart Pilz-Inhaltsstoffe für den menschlichen Körper verfügbar zu machen. Die Herstellung orientiert sich an der traditionellen Teebereitung. Dabei werden die Igelstachelbart Pilze mit Wasser ausgekocht, es gehen einige Wirkstoffe durch die Hitze verloren, auch sind nicht alle im Hericium erinaceus enthaltenen Stoffe wasserlöslich. Der Extrakt enthält hauptsächlich die Polysaccharide, diese aber in hochkonzentrierter Form.

Inhalt:
60 Stück zu je 345 mg
(250 mg Bio-Pilzextrakt, 95 mg pflanzliche Zellulosekapsel)

Verzehrempfehlung:
2 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Über den Pilz


Über den Pilz:

Wissenschaftlicher Name: Hericium erinaceus

Synonyme: Affenkopfpilz, Löwenmähne, Yamabusitake (versteckter Bergpilz), Pom-Pom blanc, hóu tóu gu (chin.: Affenkopf), nam dau khi, Norugongdengi-beoseot (vietnamesisch: Rehschwanz-Pilz)

Verbreitung und Habitat in der Natur:
Der Igelstachelbart wächst bevorzugt auf Laubholz wie Eiche, Walnuss, Buche, Ahorn, Platane. In der freien Natur kommt dieser Piz im Spätsommer und im Herbst in Europa, Nordamerika und Asien (vor allem China und Japan) in Laubwäldern vor.

Geeignetes Substrat:
Laubholz (besonders geeignet: Eiche, Buche, Walnuss, Birke, Ahorn)

Verwendung:
Speisepilz, Vitalpilz

Seinen Namen verdankt der Igelstachelbart seiner außergewöhnlichen Form. Er ist rundlich-oval oder auch herzförmig und auf seiner Außenseite mit vielen dicht stehenden langen Stacheln bedeckt. Die Chinesen fanden aufgrund dessen diesen treffenden Namen für ihn. Er wird dort aber auch als "Affenkopfpilz" bezeichnet, da der Fruchtkörper an einen behaarten Affenkopf erinnert.
Der Igelstachelbart gilt in China als ein beliebter und vorzüglicher Speisepilz. Er ist nämlich einer der wenigen Pilze, die in gekochtem Zustand ein starkes Hummer-Aroma besitzen. Im europäischen Raum hält sich die Bekanntheit des Igelstachelbarts eher in Grenzen, obwohl er in Teilen des Kontinents beheimatet ist.
Sein einzigartiger Geschmack und das überaus dekorative, korallenartige Aussehen machen in zu einer begehrten Delikatesse. In der freien Natur kommt dieser Pilz in Europa, Nordamerika und Asien (vor allem China und Japan) in Laubwäldern vor.
Der Igelstachelbart ist reich an Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor und enthält alle essentiellen Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide.


Taxonomie:
Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)
Unterklasse: Hutpilze (Agaricomycetidae)
Ordnung: Sprödblättler (Russulales)
Familie: Stachelbartartige (Hericiaceae)
Gattung: Stachelbärtige (Hericium)
Art: Hericium erinaceus
Sporen: weiß, elliptisch, glatt bis leicht rauh; 5,5 - 7 x 4,5 - 5,5 µ


Weiterführende Literatur:

Kunden kauften dazu folgende Produkte

Ähnliche Artikel