Judasohr Extrakt BIO - Auricularia Auricula-judae BIO Pilzextraktkapseln 60 Stk. ABVERKAUF SONDERPREIS,kurzes Ablaufdatum

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Beschreibung

Bio Judasohr - Pilzextraktkapseln

Syn.: A. Auricularia judae, Auricularia polytricha, Mu-Err, Chinesische Morchel, Holunderpilz, Ohrlappenpilz, Wolkenohrenpilz

Beim Pilzextrakt handelt es sich um ein Heißwasserextrakt. Dies ist eine weitere Methode um die Judasohr-Inhaltsstoffe für den menschlichen Körper verfügbar zu machen. Die Herstellung orientiert sich an der traditionellen Teebereitung. Dabei werden die Judasohr Pilze mit Wasser ausgekocht, es gehen einige Wirkstoffe durch die Hitze verloren, auch sind nicht alle im Auricularia-judae enthaltenen Stoffe wasserlöslich. Der Extrakt enthält hauptsächlich die Polysaccharide, diese aber in hochkonzentrierter Form.

Inhalt:
60 Stück zu je 345 mg
(250 mg Bio-Pilzextrakt, 95 mg pflanzliche Zellulosekapsel)

Verzehrempfehlung:
2 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Über den Pilz


Über den Pilz:

Wissenschaftlicher Name: Auricularia auricula-judae

Synonyme: Judasohr, A. Auricularia judae, Auricularia polytricha, Mu-Err, Chinesische Morchel, Holunderpilz, Ohrlappenpilz, Wolkenohrenpilz


Verbreitung und Habitat in der Natur:
Hauptsächlich auf toten oder kranken Laubbäumen (Birke, Eiche, Ulme, Walnuss, Mango, am häufigsten auf Holunderbäumen), selten auf Fichten. Weit verbreitet auf der ganzen Welt.

Geeignetes Substrat:
Weizenstroh, Laubholz (Birke, Buche, Erle, Ulme, Walnuss, Holunder)

Verwendung:
Speisepilz, Vitalpilz

Auricularia, in Asien unter dem Namen Mu-Err bekannt, findet bereits seit mehr als 1500 Jahren Verwendung als beliebte Zutat in Suppen und als Medizin. Der Pilz enthält viele Spurenelemente wie z. B. Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Silizium und Zink. Viele wertvolle Eiweiße sowie weitere Bioaktivstoffe machen ihn zu einem interessanten Vitalpilz. Er besitzt jedoch noch viele weitere positive Inhaltsstoffe, die zu einem großen Teil noch gar nicht identifiziert sind. Seit dem 16. Jahrhundert ist dieser Pilz auch in Europa bekannt. Der britische Botaniker und Heilkräuterexperte John Gerard beschreibt diesen Pilz bereits 1597. Er empfiehlt die Bereitung einer Essenz durch Aufkochen von Auricularia in Milch und anschließendes Einweichen in Bier. Der Trunk soll gegen Halsschmerzen wirken (Harding 2008, S. 173).


Taxonomie:
Klasse: Agaricomycetes
Unterklasse: unsichere Stellung (inc. sed.)
Ordnung: Ohrlappenpilzartige (Auriculariales)
Familie: Ohrlappenpilzverwandte (Auriculariaceae)
Gattung: Ohrlappenpilze (Auricularia)
Sporen: 11 - 14 (17,5) x 4 - 6 µ, weiß, zylindrisch bis würstchenförmig.


Weiterführende Literatur:

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