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Allgmeine Tipps:

 

Landwirtschaft: Phosphorverfügbarkeit und Mykorrhiza:

Hohe Konzentrationen an verfügbarem Phosphor zum Zeitpunkt der Beimpfung schaden der Mykorrhiza nicht, können aber ihre Ausbreitung verlangsamen. Eine der wichtigsten Funktionen der Mykorrhiza ist es, Phosphor aus dem Boden für die Pflanzen aufzuschließen. Ist bereits ausreichend verfügbarer Phosphor vorhanden, arbeitet die Mykorrhiza langsamer. Vor einer Beimpfung sollten die Phosphorwerte am besten nahe einer natürlichen Konzentration liegen. Nach etwa 3 Wochen kann die Konzentration ohne Auswirkungen auf die Mykorrhiza bei Bedarf wieder erhöht werden. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Pflanzen mit der Mykorrhiza die im Boden vorhandenen Nährstoffe ohnehin besser und effizienter nutzen können.

Einige nützliche Faustregeln: Bray-Test: 70 ppm (parts per million) verfügbarer Phosphor ist ideal. NPK-Analyse mit einem Wert von 10 oder weniger für Phosphor. Langzeitfreisetzung aus organischen Düngemitteln ist besser. Nach der Beimpfung etwa 3 Wochen bis zur nächsten Düngung warten

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Granulat, Mykorrhiza Soluble, Mykorrhiza Samenimpfstoff

Erosionsschutz und Bodenrekultivierung:

Mykorrhiza Granulat kann, in Wasser gelöst, dazu verwendet werden, um Saatgut oder die zu behandelnden Flächen zu beimpfen. Leichter und effizienter gelingt das aber mit Mykorrhiza Pulver, da es sich besser im Wasser verteilt und das Saatgut gleichmäßiger ummantelt bzw. sich besser ausbringen lässt. Wichtig ist die gute Durchmischung der Materialien, wenn möglich auch während der Ausbringung.

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Granulat, Mykorrhiza Wurzel Dip Gel, Mykorrhiza Samenimpfstoff

Forstwirtschaft:

Der beste Zeitpunkt, um mit Mykorrhiza zu beimpfen, ist zwischen der Aussaat und dem Keimen der Pflanzen, also sehr früh im Wachstumszyklus. Später lassen sich auch die verholzten Pflanzen behandeln, vor allem wenn die Nährstoffeinträge in das System gering sind. Bei Containerpflanzen wird bei der letzten Wässerung vor dem Aussetzen ins Freiland beimpft. Bei Bewässerungssystemen wird zuerst das Wachstumsmedium gut gewässert, dann werden die Sporen ausgebracht und anschließend mit einer weiteren Wassergabe in den Wurzelbereich der Pflanzen gespült. Fungizide mit PCNB oder Benlat schaden der Mykorrhiza. Düngemittel, die schnell viele Nährstoffe freisetzen, sollten vermieden werden. Herbizide, Nematizide und Insektizide werden generell gut vertragen.

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Soluble, Mykorrhiza Wurzel Dip Gel, Mykorrhiza Granulat

Garten- und Landschaftsplanung: Phosphorverfügbarkeit und Mykorrhiza:

Hohe Konzentrationen an verfügbarem Phosphor zum Zeitpunkt der Beimpfung schaden der Mykorrhiza nicht, können aber ihre Ausbreitung verlangsamen. Eine der wichtigsten Funktionen der Mykorrhiza ist es, Phosphor aus dem Boden für die Pflanzen aufzuschließen. Ist bereits ausreichend verfügbarer Phosphor vorhanden, arbeitet die Mykorrhiza langsamer. Vor einer Beimpfung sollten die Phosphorwerte am besten nahe einer natürlichen Konzentration liegen. Nach etwa 3 Wochen kann die Konzentration ohne Auswirkungen auf die Mykorrhiza bei Bedarf wieder erhöht werden. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Pflanzen mit der Mykorrhiza die im Boden vorhandenen Nährstoffe ohnehin besser und effizienter nutzen können.

Einige nützliche Daumenregeln: Bray-Test: 70 ppm (parts per million) verfügbarer Phosphor ist ideal. NPK-Analyse mit einem Wert von 10 oder weniger für Phosphor. Langzeitfreisetzung aus organischen Düngemitteln ist besser. Nach der Beimpfung etwa 3 Wochen bis zur nächsten Düngung warten

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Granulat, Mykorrhiza Wurzel Dip Gel, Mykorrhiza Soluble, Mykorrhiza Samen Impfstoff

Gartenbau: Phosphorverfügbarkeit und Mykorrhiza:

Hohe Konzentrationen an verfügbarem Phosphor zum Zeitpunkt der Beimpfung schaden der Mykorrhiza nicht, können aber ihre Ausbreitung verlangsamen. Eine der wichtigsten Funktionen der Mykorrhiza ist es, Phosphor aus dem Boden für die Pflanzen aufzuschließen. Ist bereits ausreichend verfügbarer Phosphor vorhanden, arbeitet die Mykorrhiza langsamer. Vor einer Beimpfung sollten die Phosphorwerte am besten nahe einer natürlichen Konzentration liegen. Nach etwa 3 Wochen kann die Konzentration ohne Auswirkungen auf die Mykorrhiza bei Bedarf wieder erhöht werden. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Pflanzen mit der Mykorrhiza die im Boden vorhandenen Nährstoffe ohnehin besser und effizienter nutzen können.

Einige nützliche Daumenregeln: Bray-Test: 70 ppm (parts per million) verfügbarer Phosphor ist ideal. NPK-Analyse mit einem Wert von 10 oder weniger für Phosphor. Langzeitfreisetzung aus organischen Düngemitteln ist besser. Nach der Beimpfung etwa 3 Wochen bis zur nächsten Düngung warten

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Granulat, Mykorrhiza Soluble, Mykorrhiza Samen Impfstoff

Hydrokultur:

Die Mykorrhiza wird direkt mit dem Medium vermischt oder der Nährlösung beigegeben. Der optimale pH-Wert liegt zwischen 5,5-7,5, die Konzentration an verfügbarem Phosphor unter 70 ppm. Für eine ausreichende Sauerstoffversorgung muss gesorgt werden. Die besten Erfolge werden mit Produkten erzielt, die mehrere Mykorrhiza-Arten enthalten. Die Beimpfung sollte mehrmals im Wachstumszyklus der Pflanzen erfolgen. Ab dem Einsetzen der Blüte sollte bereits eine Symbiose zwischen Pilz und Pflanze bestehen, dann sind keine weiteren Applikationen mehr notwendig.

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Soluble

Rasenflächen: Phosphorverfügbarkeit und Mykorrhiza:

Hohe Konzentrationen an verfügbarem Phosphor zum Zeitpunkt der Beimpfung schaden der Mykorrhiza nicht, können aber ihre Ausbreitung verlangsamen. Eine der wichtigsten Funktionen der Mykorrhiza ist es, Phosphor aus dem Boden für die Pflanzen aufzuschließen. Ist bereits ausreichend verfügbarer Phosphor vorhanden, arbeitet die Mykorrhiza langsamer. Vor einer Beimpfung sollten die Phosphorwerte am besten nahe einer natürlichen Konzentration liegen. Nach etwa 3 Wochen kann die Konzentration ohne Auswirkungen auf die Mykorrhiza bei Bedarf wieder erhöht werden. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Pflanzen mit der Mykorrhiza die im Boden vorhandenen Nährstoffe ohnehin besser und effizienter nutzen können.

Einige nützliche Daumenregeln: Bray-Test: 70 ppm (parts per million) verfügbarer Phosphor ist ideal. NPK-Analyse mit einem Wert von 10 oder weniger für Phosphor. Langzeitfreisetzung aus organischen Düngemitteln ist besser. Nach der Beimpfung etwa 3 Wochen bis zur nächsten Düngung warten

Empfohlene Produkte: Mykorrhiza Granulat, Mykorrhiza Samen Impfstoff


 

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